SHARED SERVICES/OUTSOURCING
Auch Dienstleistungen lassen sich optimieren
Was in der Produktion seit langem selbstverständlich ist – die Optimierung der Kapazitäten und die Senkung der Herstellungskosten – das lässt sich auch im Dienstleistungsbereich erfolgreich realisieren. Mit dem Service Performance Improvement Programm (SPI) hat Horváth & Partners ein Instrument geschaffen, mit dem sich die Gemeinkosten um bis zu 40 Prozent senken lassen. Abhängig von der Ausgangssituation und der Standortwahl der Service-Organisation (z. B. in Ost-Europa) können weitere Potenziale gehoben werden.
Wie optimiert man Rechnungswesen, Personalwesen, IT, Einkauf oder Facility Management Services? Auf den ersten Blick scheint sich der Dienstleistungsbereich der Unternehmung einer Optimierung zu entziehen. Kosten und Nutzen der intern erbrachten Services sind schwer abzuwägen, es gibt keine Benchmarks für „Marktpreise“ und nicht zuletzt haben die Anbieter im Unternehmen eine faktische Monopolstellung. Trotz alledem: Service Performance Improvement lohnt sich, nicht nur wegen der Senkung der Gemeinkosten, die eine Amortisation des Implementierungsaufwandes bereits nach kurzer Zeit möglich machen. SPI bietet im Ergebnis eine bessere Kostenkontrolle und mehr Transparenz, es initiiert eine Dienstleistungskultur, ersetzt bürokratische Strukturen durch Wertschöpfungspartnerschaften und trägt zur Standardisierung der Prozesse und Systeme bei.
Unsere Empfehlung
Führen Sie marktgerechte Geschäftsmodelle für Ihre Dienstleistungsfunktionen ein! Berücksichtigen Sie dabei unternehmensspezifische Besonderheiten und Abhängigkeiten und schaffen Sie Freiräume für Innovation und Optimierung in den Dienstleistungsfunktionen.
Eine Zusammenfassung der Inhalte und Vorgehensweisen gibt Ihnen unser Flyer:
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