BranchenkompetenzIT-Kompetenz

REPORTING

Die steigende Bedeutung der Kapitalmärkte, die hohe Dynamik des internationalen Wettbewerbsumfeldes und steigende regulatorische Anforderungen zwingen viele Unternehmen zu einer Überarbeitung ihres Reportings. Um den unterschiedlichen Informationsbedürfnissen unternehmensinterner und unternehmensexterner Berichtsempfänger gerecht zu werden, müssen Rechnungswesen und Controlling zeitnah qualitativ hochwertige Reports zur Verfügung stellen.

Kernelement zur Weiterentwicklung des Reportings ist die Synchronisierung der Reportingkonzepte mit Steuerungs-, Controlling und Planungsansätzen, die eine ganzheitliche Unternehmenssteuerung bei geforderter Transparenz ermöglicht. Die Optimierung des Group Reportings, der Abschlusserstellung sowie des funktionalen Reportings (Value Chain Reporting) sind weitere Ansätze, die Informationsbedürfnisse der Berichtsempfänger zu befriedigen. Zudem sind neuere Ansätze, wie beispielsweise Reporting Factories (die Zentralisierung und Automatisierung von operativen Aufgaben zur Berichtserstellung) geeignet, Effizienzpotenzialen in Aufbau- und Ablaufstrukturen des Reportings auszuschöpfen. Für all diese Ansätze muss auch die technische Umsetzbarkeit von Reportingkonzepten sichergestellt sein. Zudem bestehen häufig Potenziale zur Optimierung der IT-Strukturen und Programme.

Um den vielfältigen Anforderungen im Reporting zu entsprechen, empfiehlt sich zunächst eine individuelle Bestandsaufnahme des aktuellen Reportings; hierzu hat Horváth & Partners detaillierte Checklisten entwickelt. Anschließend werden die Ergebnisse mit Benchmarks und Best Practices verglichen und mit den Unternehmenszielen abgestimmt. So entsteht ein fundierter Umsetzungsfahrplan (mit kurz- und langfristigen Maßnahmen) für die Ausrichtung des Reportings an wachsenden und komplexen Zielen.

© HORVÁTH & PARTNERS 2008