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Liquiditätsreserven konsequent nutzen - E-Interview mit dem Horváth & Partners-Experten Niko Hofmann

Viele Unternehmen könnten ihre Liquidität erheblich verbessern, wenn sie das in Anlage- und Umlaufvermögen gebundene Kapital – das so genannte Working
Capital – wirkungsvoller nutzen und ein verbessertes Investitionsmanagement
betreiben würden. Dies belegt eine aktuelle Studie der Managementberatung
Horváth & Partners mit 104 teilnehmenden Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kapitaleffizienzexperte Niko Hofmann erläutert im Interview, was Unternehmen konkret tun können, um eine dauerhafte Reduzierung des Working Capital und somit eine Umwandlung gebundenen Kapitals in Liquidität zu erreichen.

Herr Hofmann, warum ist Working Capital Management gerade jetzt für viele Unternehmen zunehmend wichtig?
Niko Hofmann: Angesichts der drohenden „Kreditklemme“ durch die Finanzkrise müssen gerade liquiditätsschwächere Unternehmen unbedingt ihre Liquidität verbessern. Dies geht unter anderem über eine dauerhafte Reduktion des in Anlage- und Umlaufvermögen gebundenen Kapitals. Laut unserer „Kapitaleffizienzstudie“ schaffen es aber nur 5 Prozent der befragten Unternehmen die kostbaren Liquiditätsreserven im großen Stil zu heben – den übrigen gelingt die Nutzung höchstens teilweise oder gar nicht. Hier kann das Working Capital Management Abhilfe schaffen.


Das vollständige Interview finden Sie auch hier »


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