ERFAHRUNG
Sind Sie neugierig auf unsere Erfahrungen? Gerne stellen wir Ihnen unsere Erfahrungen aus zahlreichen Projekten persönlich vor. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Roll-out der Unternehmensstrategie und Anpassung auf zentrale und lokale Unternehmenseinheiten bei einem Konsumgüterunternehmen
Die zunehmende Internationalisierung eines Unternehmensbereiches des Konsumgüterherstellers führte zu einer erhöhten Notwendigkeit eines weltweit verfügbaren und unter globalen Marken geführten Sortiments (Power Brands). Gleichzeitig verhinderten aber starke lokale Verantwortlichkeiten die optimale Umsetzung/Ausnutzung von Synergien zwischen den Funktionsbereichen Marketing, Vertrieb, Supply Chain, Produktion, Entwicklung.
Der Projektbeitrag von Horváth & Partners:
- Schaffung einer neuen Organisationsstruktur mit global koordinierten Zentralfunktionen
- Entwicklung einer neuen Bereichsstrategie und Überführung/Visualisierung der strategischen Ziele in eine/r Strategy Map
- Roll-out in alle Einheiten (Regionen, Business Units, Funktionen) und Abstimmung der strategischen Ausrichtung aller Einheiten (Strategy Alignment)
- Unterstützung der Umsetzung durch ein BSC-basiertes Steuerungsinstrument; Einsatz von (weitgehend standardisierten) Key Performance Indicators zur Messung der Umsetzungsstände der strategischen Ziele und Erstellung eines Projektplans mit strategischen Aktionen
Strategieentwicklung und -realisierung bei einer Autobank
Die Bank hatte eine neue Vision und Strategie formuliert. Zur Sicherstellung einer erfolgreichen Realisierung dieser Strategie im Unternehmen sollte das Konzept der Balanced Scorecard über mehrere Ebenen eingeführt werden.
Der Projektbeitrag von Horváth & Partners:
- Durchführung eines Strategie-Checks zur Sicherstellung der Ausgewogenheit der Unternehmensstrategie
- Konkretisierung der Geschäftsfeldstrategien
- Erarbeitung von Balanced Scorecards auf Ebene der Gesamtbank sowie auf Ebene der strategischen Geschäftsfelder in Zusammenarbeit mit dem Gesamtvorstand
- Roll-Out der Balanced Scorecard auf die zentralen Geschäftsbereiche
- Integration der BSC in die existierenden Planungs- und Reportingsysteme
- Aufbau des Balanced Scorecard Reportings
Einführung neuer Steuerungsinstrumente bei einer Landesverwaltung
Für die gesamte Landesverwaltung sollte flächendeckend ein neues Haushaltsmanagement auf SAP-Basis sowie betriebswirtschaftliche Steuerungsinstrumente eingeführt werden.
Horváth & Partners war als Unterauftragnehmer für die Konzeption der einzelnen Instrumente und deren Zusammenführung in einem Gesamtsteuerungssystem zuständig. Die Instrumente umfassen u.a.
- die Kosten- und Leistungsrechnung (landesweite Kostenstellen-Bildung, Entwicklung des Verwaltungs-kontenrahmens, Aufbau eines landesweiten Produktkatalogs, Buchungs- und Verrechnungsmodell)
- die Einführung der Balanced Scorecard in mehreren Fachbereichen
- die Implementierung eines Berichtswesens und eines Führungsinformationssystems
- ein integriertes Planungs- und Steuerungssystem
Etablierung eines Werttreibermanagements bei einem Industrieanlagenhersteller
Das weltweit agierende Unternehmen der Kraftfahrzeug- und Industrietechnik stand vor der Herausforderung, seine Geschäftsbereiche stärker nach ihrem Wertbeitrag zum Gesamtunternehmenserfolg zu steuern.
Der Projektbeitrag von Horváth & Partners:
- Implementierung eines Wertmanagements auf Basis der Spitzenkennzahl CVA (Cash Value Added)
- Einsatz einer Balanced Scorecard: Identifikation kurz- und langfristiger Werttreiber und Definition wertsteigernder Maßnahmen
- Die Methodik umfasste das Aufzeigen der konstitutiven Komponenten des CVA-Werthebelbaums und der dominantesten Werthebel. Diese fanden Eingang in die Finanzperspektive der Balanced Scorecard. Die kunden-, markt-, qualitäts-, prozess- und potenzialorientierten Werttreiber wurden aus der Strategie abgeleitet und den entsprechenden Perspektiven der Balanced Scorecard zugeordnet. Auf Basis dieser Zuordnung wurden Werttreiberstimulierende Maßnahmen erarbeitet und konsequent umgesetzt.
Implementierung Value-based Management bei einer Schweizer Großbank
Der Unternehmensbereich Corporate & Retail Banking einer Schweizer Großbank hatte sich entschieden, den gestiegenen Anforderungen an die Unternehmensführung über eine wertorientierte Steuerung Rechnung zu tragen.
Der Projektbeitrag von Horváth & Partners:
- Aufbau eines integrierten Planungs- und Steuerungssystems
- Entwicklung einer wertorientierten Spitzenkennzahl (Return on Economic Risk Capital)
- Aufbau der Werttreiberbäume für die einzelnen Businesses
- Identifikation der zentralen internen und externen Einflussfaktoren auf die business-spezifischen Werttreiberbäume
- Aufbau eines Werttreiber-Tools
- Unterstützung der strategischen Planung mit den Werttreiberbäumen
- Integration der identifizierten Werttreiber in die Zielvereinbarungssysteme
Einführung des Zielkostenmanagements bei einem Unternehmen für die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Brandmeldeanlagen
Als Basis einer erfolgreichen Produkt-/Markt- und mittelfristigen Wachstumsstrategie sollte die marktorientierte Produktentwicklung (Target Costing) der neuen Brandmeldeanlagengeneration sichergestellt werden. Gleichzeitig galt es, den gesamten Marktvorbau (Segmentierung, Kundenbegeisterungsstrategie, Preispositionierung, Stückzahlen) zu definieren.
Der Projektbeitrag von Horváth & Partners:
- Durchführung einer Marktanalyse zur Definition des Marktvorbaus unter Einbeziehung des weltweiten Vertriebs
- Ableitung und Validierung der Kundenbegeisterungs-strategie
- Erstellung eines Business Cases für die Einführung der neuen Generation von Brandmeldeanlagen
- Kostenreduktion im Bereich der Entwicklungs- und Herstellkostenposition
- Ableitung des Produktportfolios und der Entwicklungs-Roadmap
Einführung einer marktorientierten Produktentstehung, Projektplanung sowie eines Target Costings bei einem Unternehmen der Automatisierungs- und Antriebstechnik
Im Unternehmen galt es, die marktorientierte Produktentwicklung der Nachfolgegeneration einer Produktreihe im Bereich Antriebe und Automatisierungstechnik sicherzustellen und damit einen Hauptumsatzträger am Markt erfolgreich abzulösen.
Der Projektbeitrag von Horváth & Partners:
- Aktualisierung der retrograden Kalkulation
- Generierung technischer Alternativen zur Erfüllung der Marktanforderungen und deren Beurteilung hinsichtlich strategischer Auswirkungen
- Bewertung der Gesamtwirtschaftlichkeit zeitgleich zur Alternativenentwicklung
